Der Löwe wird böse

Es war an einem wunderschönen Sommertag. Die Bäume schimmerten im Licht schneeweiß. Die Vögel flogen fröhlich draußen rum. Leo war ganz langweilig, weil er sehr alleine war. Leo war ein kleiner, süßer Löwenjunge. Leo hatte ein schönes, großes Einzelzimmer. Es war 400 Quadratmeter groß war. Er wartete auf Daniel, seinen Besitzer. Daniel war reich, denn er hat im Lotto 35.000.000$ Gewonnen. Er hat sogar eine vergoldete Stretschlimo. Alle Menschen hatten Angst wenn Daniel mit Leo in die Stadt kam. Besser gesagt hatten sie mehr Angst vor Leo. Das hat Leo sehr traurig gemacht. Leos Herz war sehr sehr zerbrechlich. Der Tag ging zu Ende. Die Rabenschwarze Nacht umhüllte Leo und riss eine Narbe in ihn. Dadurch kam sein wilder Innstinkt raus. Leo wachte auf und sah silberne Augen und einen pechschwarzen Schwanz. Daniel fuhr zum Basar nach Meinsfelder rein. Natürlich begleitete ihn Leo . Ängstlich blickte Leo zum Himmel und kuschelte sich an Daniel. Leo überlegte, ob der pechschwarze Schatten ihn nicht verfolgt. Daniel wollte seiner Frau eine Handtasche aus Gold schenken. Die mit blutroten Smaragden bestickt war. Leo wollte ein neues Halsband aus Bronze mit weißen Rubinen. Doch Leo hatte Angst dass sein böser Doppelgänger ihn beobachtete. Daniel und Leo brachten Daniels Frau die Handtasche.Als Daniel ihr die Handtasche geben wollte, fiel sie um, als ob sie einen Geist gesehen hätte. Danach sah Daniel den angeblichen Geist auch. Er telefonierte mit den Geisterfängern. Die Geisterfänger kamen so schnell wie sie konnten. Die Geisterfänger sahen Leos dunklen Schatten. Sie rannten hinaus und schrien "Mama! Mama!". Das mit den Geisterfängern war nichts. Zufällig haben diese ein Paar Ausrüstungssachen da gelassen. Leo hat diese Sachen mitgenommen um den schwarzen Schatten einzufangen. Leo fand seinen Schatten, und saugte ihn den Schreck weg mit dem Sauger "Schreck-Weg-09000". Der Schatten versuchte auszudringen. Doch es klappte nicht, und er blieb für immer in der Box, wo ihn Leo eingesperrt hat. Nachdem Leo den bösen Schatten besiegt hatte, fand er auch viele viele Freunde.

Adrian


Die verlorene Sanduhr

Ich möchte euch eine Geschichte erzählen. Sie spielt in einer riesigen Sanduhr die in den Wolken steht. Immer wenn die tausenden Sandkörner durchgelaufen sind, dreht der Sanduhren-Wächter Edga diese Sanduhr um, wenn er das nicht machen würde, dann würde die Zeit stehen bleiben. In dieser Sanduhr gibt es ein kleines Dorf, Genitiv. Dort leben nur ganz wenig Menschen, aber die haben sich alle gern. Diese Menschen nennen die Sanduhr Pronom. Unter diesen Menschen leben auch die 6 Freunde: Johannes, Clara, Nick, Rike, Lara und Christian. Johannes und Rike sind Geschwister und Clara und Lara auch. Die sind sogar Zwillinge. Nick hat keine Eltern mehr und wohnt deswegen bei Christian. Sie haben alle ein großes Baumhaus im Garten von Johannes und Rike. Dort ist ihr Treffpunkt.

An einem Tag im Herbst hatte Rike eine schlimme Entdeckung gemacht. Das wollte sie den anderen natürlich gleich sagen und rief durch das ganze Dorf: " Die 6 Freunde treffen sich in 20 Minuten im Treffpunkt." Als sich nach diesen Minuten alle imBaumhaus ankamen, war Rike ganz aufgeregt. Die anderen wollten nun wissen was denn los war und dann endlich fing Rike mit zittriger Stimme an zu erzählen: " Ich habe eine schlimme Entdeckung gemacht. Ihr wisst ja das die Zeit stehen bleibt, wenn Edga vergisst unsere Uhr zu drehen." Alle stimmten ihr zu. Sie erzählte weiter: " ich habe einen..." " Es gibt Essen!", rief Mama aus dem Haus. Also machten sich alle auf den Weg zum Essen. Rikes und Johannes Mama konnte gar nicht so schnell gucken da waren die vollen Teller wieder leer und die Kinder im Garten verschwunden. " Was hast du denn gesehen?", wollte Christian ungeduldig wissen. "Also ich habe einen Riss im Glas der Uhr gesehen." "WAS das kann doch nicht sein! Das muss Edga doch wissen! Was machen wir denn jetzt? Ich habe Angst! Wir sind alle dem Untergang geweiht!", riefen alle durcheinander. "Stopp! Seid leise! Wir müssen ruhig bleiben und zu Edga gehen und ihm das sagen!", sagte Johannes sehr laut. Also machten sie die Freunde auf den Weg. Nach ungefähr 30 Minuten kamen sie an einem kleinen Haus an. Dort wohnt Edga. Er ist schon ganz schön alt und auch nicht mehr so gut zu Fuß. Als er dann die Tür aufmachte sagte er: " Ach Kinder was wollt ihr denn hier? Ich hab euch ja lange nicht mehr gesehen!" "Wir müssen mit dir ganz dringend reden!", sagte Lara aufgeregt. "Ganz langsam, ganz langsam! Kommt erst einmal rein, dann können wir ganz in Ruhe reden." Sie gingen also in das Haus und setzen sich auf den Boden um den Sessel von Edga. Johannes fing an zu reden: " Rike hat eine schreckliche Entdeckung gemacht. Sie hat einen Riss im Glas der Uhr gefunden. Da läuft jetzt der Sand raus und wir werden alle sterben." "Ach quatsch, das geht doch gar nicht. Unsere Uhr ist mit einem starken Zauber belegt. Das kann nicht kaputt gehen.", antwortete Edga ganz ruhig. "Aber ich weiß doch was ich gesehen habe! Da ist ein Loch. Wir müssen das Loch verschließen, sonst sterben wir alle!" Nun war Edga doch unruhig und wollte wissen wo das Loch ist. Also gingen sie alle zu dem Loch.

Als sie da waren, war es schon ganz schön groß. "Oh nein. Das kann doch nicht sein! Das geht doch nicht! Aber der Zauber! Er sollte doch schützen!" Edga wusste nicht mehr weiter. Das Loch war schon sehr groß und der Sand läuft und läuft. "Das Loch ist noch nicht so groß das man es nicht stopfen kann.", fiel Clara auf. Die Kinder zogen ihre Jacken und andere Sachen aus und stopfen sie in das Loch und der Sand hörte auf zu fließen. "Das reicht für den Moment, aber leider nicht lange. Was sollen wir noch tun?" wollte Nick wissen. Da fiel Edga etwas ein. Er hatte von einem anderen Zauber gehört der das Glas wieder heile machen kann wenn es einen Sprung haben sollte. Dieser Spruch sollte in einem alten Buch steh, das in Genitiv versteckt wurde. Erzählte Edga den Kindern, aber leider hatte er keine Ahnung wo sie das Buch suchen sollten. Sie dachten lange darüber nach. Und dann nach einiger Zeit viel Rike ein, dass sie in der großen Bibliothek nachgucken können. Dort gab es so viele Bücher bestimmt ist auch ihr Buch dabei. So machten sich die 6 Freunde und Edga auf den Weg einmal quer durch das ganze Dorf. Als sie ankamen wollte der Bibliothekar schon abschließen, aber da riefen die Kinder im Chor: " Nein noch nicht. Wie müssen ein ganz wichtiges Buch suchen! Wenn wir es nicht finden, dann ist unser Dorf dem Untergang geweiht. Also lass uns in die Bibliothek!" Der Mann war sehr verwirrt, aber als er mitbekam worum es geht hat er wieder aufgeschlossen. Nach einigem suchen fanden sie aber tatsächlich das Buch. Es hatte eine alte Schrift und nur Edga konnte es lesen. Er las den Spruch vor und dazu stand: Dieser Zauberspruch kann nur ausgeführt werden, wenn ihr 6 Kinder und auch noch gute Freunde dazu ihn aufsagen. "Na super! Wir sind doch 6 und auch noch Freunde. Dann schnell wir gehen hin und sagen den Spruch auf und dann wird alles gut!", meinte Christian. Also gingen sie den Weg zurück und dort sagten sie den Zauberspruch, doch erst blieb alles wie es war. Und sie hatten Angst das es nicht klappt. Sie hatten die Hoffnung schon aufgegeben, aber dann, dann verschloss sich das Loch und der Sand war wieder drin. "Kinder ich danke euch. Allein hätte ich das nie geschafft! Ich bin schon so alt. Ich schaff das nicht mehr alleine. Wollt ihr mir nicht helfen. Ihr wärt dann die Wächter- Schüler.", fragte Edga. Die Kinder waren sehr überrascht und glücklich. "Na klar wollen wir das!", riefen die Kinder aufgeregt. Und so kehrte in dem kleinen Dorf Genitiv der Alltag wieder ein. Nur das diese 6 Freunde nun nicht ganz normale Kinder waren, sonder nach der Schule Edga im Wächterhaus halfen.

Eva Mertens


Die Abenteuer der Lemurenkatzen

Es war einmal in Zentropoliseine schwangere Katze. Sie hatte sehr große Schmerzen, aber sie bekam ihr Kind und nannte es Dackena . Dackana war ein süßes und liebes Kätzchen. Die Lemurenkatzen hatten einen Feind , die Meuselen diese waren Biester in den Augen der Lemurenkatzen. Da sie Lemurenkatzen entführten und sie in einen Zirkus brachten, wo sie fürchterlich gequält wurden. Eines Tages spielte Dackana alleine auf der Wiese. Plötzlich standen Meuselen vor Dackana. Dackana rief: Oh nein Meuselen. Hilfe!!!!!Doch die Hilferufe blieben ungehört von Dackanas Mutter. Dackana wurde von den Meuselen entführt und in den Zirkus gebracht. Als die Mutter Dackana rief antwortete diese nicht. Die Mutter ging zur Wiese die sie leer vorfand. Dackanas Mutter rief immer wieder und lauter: Dackana wo bist du. Dackana befand sich zudiesem Zeitpunkt schon im Zirkus der Meuselen. Dort musste sie durch Feuerringe springen und über Stacheln laufen. Ihre Pfoten waren dadurch sehr blutig. Dackanas Mutter machte sich auf dem Weg zu den Meuselen um Dackana zu befreien. Dort wurde sie gefangen genommen von den Meuselen und kam in einen Käfig. Als sie sich dort umschaute, sah sie Dackana in der Ecke des Käfigs sitzen. Dackanas Mutter sagte: Dackana mein Kind ich bin so glücklich dich wieder zu haben. Plötzlich kommt ein Meusele öffnete die Tür und stellte einen Schüssel mit Wasser hin. Der Meusele sagte: Oh. ich habe das Fleisch vergessen! Als der Meusele los ging das Fleisch holen, vergaß er aber die Käfigtür zu schließen. Dackana und ihre Mutter ergriffen die Flucht und flüchteten in das Morgenland. Dort würden die Meuselen sie niemals finden. Mit den Jahren sind die Meuselen ausgestorben und sie konnten in Frieden leben. Im Morgenlandlebten Dackana und ihre Mutter bis an ihr Lebensende glücklich.

Laura

Der geheimnisvolle Turm

Lisa und Tom machen mit einer Kinderreisegruppe einen Ausflug ins Zeltlager.Dabei machen sie eine unheimliche Entdeckung beieiner Nachtwanderrung. Tom sagt: ,, he Lisa kuk mal der Turm . "Ganz oben flakerte ein kleins Licht . Und in diesem Raum waren Bilder in die man reinspringen konnte und da durch in die Bildergeschichte gelangte . Tom und Lisa kletterten den Turm rauf . Und gingen in das Zimmer wo das Licht leuchtete . Da sahen sie die Bilder aber sie wusten nicht das man in die Bilder rein springen konnte . Tom sagte: Lisa kuk mal die Bilder sehen cool aus" Lisa gin gans nah an ein Bild und plötzlich sog sie das Bild auf . Tom bekam einen riesen Schreck und sprang hinter her . Das Bild in dem gesprugen sind war der Schrei . Als sie im Bild waren sahen sie den Schrei der ein Mann ist . Sie fragten warum schreist du ? Der Schrei sagte: ,, Als ich durch den Wald ging sah ich ein kleines grünes Männchen . Das sah so gruselig aus das mein Gesicht vor Schreck gelb wurde . Dann sagte Tom: ich habe Hunger !Der Schrei antwortete: ich weis wo ein Markt ist kobmmt folgt mir ! So gingen sie los . Als sie beim Markt waren hörten sie wie andere auch uber das Männchen redeten . Der Schrei sagte:,,ihr müsst das Männchen vertreiben sonst wird noch eine Katastrophe ausbrechen . Dann gingen sie in den Wald undwollten das Männchen finden . Sie waren eine Stunde unterwegs . Als sie im Wald waren sahen sie etwas im Busch rascheln . Dann gingen sie zum Busch und schoben die Zweige auseinander . Sie schauten runter und sahen das Gesicht des Männchens . Lisa sagte: Tom das Gesicht ist echt gruselig sehr, sehr, sehr doll . Daraufhin rannten sie weg . Die gruselige Gestalt lief hinterher . Tom und Lisa rannten und rannten . Aber das Männchen holte sie fast ein . Es streckte den Arm aus und packte Tom und Lisa am Kragen . Tom drehte sich um und in dem Moment wachte Tom auf . Er ging nach dem Frühstück zu Lisa und sagte zu ihr: Lisa ich hatte heute Nacht einen seltsamen Traum . Lisa sagte: ich auch . Dann gingen sie zum Betreuer und der sagte: ,, wir machen heute eine Nachtwanderung ! "

Moritz

Der Wächter des Olymps

Es war einmal ein kleiner Hase, er hieß Ludwig. Er war der Wächter des Olymps. Seine Aufgabe war es, dass Haus von Zeus zu bewachen. Eines Tages ging Zeus Blitze sammeln. Ludwig sollte auf das Haus aufpassen. Er dachte schon, dass die Titanen den Olymp hochkommen würden. Dann sagte er zu sich, dass die Titanen ja gefangen sind. Plötzlich sah er einen Boten von der Titanenfalle. "Waren die Titanen etwa echt?" fragte Ludwig. "Leider ja", antwortete der Bote. Wie ist das möglich? Jemand hatte bei der Fütterungszeit die Futterklappe offen gelassen. Die Titanen kamen immer näher. Da kam Zeus. Ludwig erzählte ihm, was passiert war. Zeus sagte, " Leider habe ich keine Blitze gefunden.". Ludwig fragte die Titanen, ob sie mit ihm Dame spielen wollten. "Ja", sagten die Titanen. Nachdem sie Dame gespielt hatten, sagten die Titanen, dass die ein neues zu Hause brauchen. Da suchten sie sich ein zu Hause. Sie fanden eine Höhle. Die Titanen richteten es sich gemütlich ein. Ludwig war froh, dass die Titanen weg waren.

Till



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